Als Familie mit 2 Kindern braucht es einen Drucker. Wir haben das am eigenen Leibe gespürt. Zahlreiche Anträge für das Elterngeld, die Kita-Anmeldung und später für die Schule. Nun, in Zeiten von Corona, kommt noch der ein oder andere Tag Home-Office hinzu. Auch zu diesem Zweck ist der Drucker natürlich unerlässlich. Wir hatten in unserem Hause schon einige Geräte zu stehen, meist war es ein Tintenstrahler, doch oft litt die Druckqualität nach dem ersten oder zweiten Tausch der Patronen massiv und günstig war es am Ende auch nicht. Ein Schelm, der behauptet: „Die Patronen sind alle, lass uns lieber gleich einen neuen Drucker kaufen.“ Oft scheint es tatsächlich, als ob die Drucker zu Schleuderpreisen verkauft würden, nur um später bei den Patronen oder Kartuschen ordentlich abzukassieren.

Wir hatten keine Lust mehr, ständig den Tintenstrahler zu reinigen, ausgetrocknete Patronen auszutauschen oder verschmierte Blätter einzureichen. Wir entschieden uns also um und kauften einen Laserdrucker. Vorteil bei diesen Geräten sind die günstigeren Druckkosten, eine Kartusche für einen Laser-Drucker druckt deutlich mehr Seiten. Das Kosten-Nutzen Verhältnis sollte hier deutlich besser abschneiden. Wir haben recherchiert und verglichen, das neue Gerät durfte nicht zu teuer sein, musste aber dennoch unsere Ansprüche erfüllen. Unsere Wahl fiel auf einen Brother-Laserdrucker mit Scan-Funktion. Wir arbeiten nun schon eine Weile mit diesem Gerät und auch die ersten Kartuschen wurden schon getauscht.

Originale oder vernünftige alternative Toner-Kartuschen?

Aber auch bei unserem Laser-Drucker stellten wir schnell fest, dass zwar die Druckqualität nach dem Tausch der Kartuschen nicht gelitten hatte, die Original-Kartuschen aber dennoch relativ teuer waren. Ein neues Set Kartuschen in den 4 benötigten Farben kostete halb soviel, wie der Drucker. Also auch hier kommt ordentlich etwas zusammen. Wir entschieden uns mal zu schauen, was alternative Anbieter zu bieten haben. Die original Patronen gibt es zum Einzelpreis im Netz zwischen 60 bis 90 Euro, teilweise auch teurer.

Wir wollten nicht das billigste Angebot im Netz für unseren Drucker kaufen, wir hatten hier bei unseren vorherigen Tintenstrahlern schlechte Erfahrungen mit billigen Patronen gemacht. Deshalb schauten wir uns verschiedene Anbieter an und lasen uns die Rezensionen zu den Laser-Kartuschen durch.

Fairtoner Premium Kartuschen für unseren Brother Laser-Drucker

Am Ende entschlossen wir uns, die Tonerkartuschen bei Fairtoner zu bestellen. Es gibt die normale und die Premium Variante. Beides Eigenmarken von Fairtoner, aber wie schon erwähnt, für eine gute Qualität zahlen wir auch gerne „einen Euro mehr“.

Die Premium-Produkte von Fairtoner haben im Vergleich zu den normalen Produkten eine schwarz-goldenene Verpackung.

Diese Kartuschen sind für die höchsten Druckansprüche konzipiert und aus hochwertigen Komponenten zusammengesetzt. Das besondere Tonerpulver soll leicht schmelzend und gut deckend sein und die Pigmente sollen für ein lichtechtes und brillantes Druckergebnis sorgen. Preislich liegen wir hier deutlich unter den Originalen von Brother. Um die 40 Euro kommen pro Kartusche zusammen und diese sollen bei 5% Deckung für 1.000 Seiten reichen. Von der reinen Druck-Reichweite also relativ identische Zahlen, preislich aber pro Kartusche zwischen 10 bis 30 Euro günstiger. Da unser Drucker 4 Kartuschen braucht (Magenta, Cyan, Yellow und Black) läppert sich da der ein oder andere gesparte Euro zusammen. Das Taschengeld für die Kinder ist also gesichert.

Lieferung und Kennzeichnung

Die Kartuschen kamen bei mir einzeln verpackt im Karton an. Die jeweiligen Farben sind an der Toner Kartusche deutlich markiert. Eine Verwechslung ist somit eigentlich unmöglich.

In jedem Karton befindet sich die in extra Folie verschweißte Tonerkartusche mit farbigen Punkt auf der Verpackung um zu erkennen, um welche Kartusche es sich handelt, eine Einbauanleitung, ein Aufkleber um die nächste Bestellung zu erleichtern und ein Hinweis zu Service-Leistungen und den Firmware-Updates der Hersteller. Fairtoner rät hier dazu, diese Einstellungen für automatische Updates zu deaktivieren, denn mit den neuen Updates werden die Hersteller von alternativen Tonern meist aussortiert und das Gerät erkennt die Kartuschen dann nicht mehr.

Einbauanleitung, Karton, verpackte Kartusche hier Typ Magenta, Hinweise und Aufkleber.

Unser Fazit:

Folgt man der Einbauanleitung und den weiteren Tipps, gibt es weder beim Einbau, noch bei der Inbetriebnahme der Fairtoner Kartuschen Probleme. Die Druckqualität und die Funktionstauglichkeit sind einwandfrei und preislich macht das Drucken jetzt auch wieder mehr Spaß. Das Vergleichen und Suchen lohnt sich, aber nicht immer sollte auf den günstigsten Preis zurückgegriffen werden. So hatten wir vorher eine ganze Sammlung von Kartuschen, welche (auch ohne Firmware-Update) vom Drucker nicht erkannt wurden. Für uns hat sich das Vergleichen und Probieren am Ende rentiert, denn qualitativ ist bei der Fairtoner Premium Kartusche kein Unterschied zu den Originalen von Brother zu erkennen und auch der Versand nach unserer Bestellung war blitzschnell. Die Patronen kamen bei uns im Berlin-nahen Falkensee schon am nächsten Tag an. Nun ist der Familiendrucker auch auf das erweiterte Home-Office vorbereitet.

Hier könnt Ihr das Video zum Toner-Tausch sehen:


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