Wenn der Hund älter wird, steigt nicht nur der Anspruch an den Hundehalter, auch an das Futter wird ein anderer Anspruch gestellt. Hunde bekommen im Alter oft Krankheiten die durch das richtige Futter, oder durch den richtigen Zusatz von Futter vorgebeugt werden kann. Zumindest können Schmerzen und Symptome gemindert werden. Auch unser Hund kommt nun langsam in ein Alter, indem er hier und da mit dem einen oder anderen Leid auskommen muss. Bemerken wir welche Problem ihn plagen, können wir durch die richtige Ernährung versuchen Besserung zu erzielen.

Der Hund wird Alt, stellen wir uns richtig darauf ein?

Zum Thema Hund und Erziehung, Spiele und Spaß, allgemeine Tipps und auch zum Thema Ernährung gibt es zahlreiche Bücher und Ratgeber. Selbst Online finden sich unendliche Blogs und Webseiten, die zu dem Thema Hund Ratschläge geben. Aber es ist wieso oft im Leben. Wir alleine haben die Verantwortung für unser Tier. Wir spüren wie es ihm geht und daher sollten wir diese Quellen anzapfen und den richtigen Weg finden. Auch der Tierarzt kann solch eine Quelle sein. Solange ihr ihm oder ihr vertraut und es nicht nur um das Upselling teurer Zusatzfuttermittel geht. Auch mit Hausmitteln kann schon einigen Problemen zu Leibe gerückt werden. Unser Hund leidet seid einer Weile an Verstopfung. Er löst sich ohne Probleme, nur braucht er dafür meist mehrere Anläufe. Unser Tierarzt empfiehlt für diesen Fall Parafinöl. Das Öl wird vom Körper nicht aufgenommen und sorgt im Darmbereich für die nötige Feuchtigkeit und Elastizität.

Aber auch Karotten und geriebene Äpfel können schon helfen und dazu beitragen das der Hund sich wieder besser lösen kann. Etwas Karottensaft und Olivenöl unter das Futter gemischt und schon geht es dem kleinen bei der Runde wieder gut. Auch wenn der Hund vorwiegend ein Fleischfresser ist, braucht er auch immer wieder Vitamine und auch einige Kohlenhydrate die für seine Ernährung wichtig sind. Auch die Kohlenhydrate in der richtigen Menge können bei Verstopfung dafür sorgen das der Darm angeregt wird. Jetzt müssen wir nur noch die richtige Mischung finden. Aber da wir ja jeden Tag mit unserem Hund zu tun haben, sehen und hören wir ja wie es ihm damit geht.

Haben eure Hunde auch schon Krankheiten die ihr mit der richtigen Wahl an Futtermitteln in den Griff bekommen habt?


5 Kommentare

Emilie · Oktober 1, 2018 um 10:55

Wir haben damals einen Hund von der Straße adoptiert und der hatte schlechte Essgewohnheiten, die wir ihm nie abgewöhnen konnten. Er hat ständig Taschentücher und Papier gegessen… Auch was das normale Tierfutter angeht, war er nicht ganz einfach.
Liebe Grüße,
Emilie

Dorie · Oktober 1, 2018 um 16:51

Ja, das ist gar nicht so easy mit den Vierbeinern. Unserer ist auch ein wenig krank geworden – Arthritis. Ernähren tut er sich allerdings wie ein König! Ich glaube er isst besser als meine Eltern, haha 😀
Liebe Grüße
Dorie von http://www.thedorie.com

L♥ebe was ist · Oktober 1, 2018 um 17:41

was für den Menschen gilt, schein mir auch für den Hund nicht verkehrt 🙂
und generell ist es sicher am besten, wenn man von Anfang an auf eine gesunde Ernährung bei der fellnase achtet!

habt ihr eigtl. eine bestimte Ernährungsform für den Vierbeiner? BARF oder ähnliches?

liebste Grüße auch,
❤ Tina von liebewasist.com
Liebe was ist auf Instagram

Busymamawio · Oktober 1, 2018 um 21:41

Das ist ein sehr wichtiges Thema! Ich selbst habe Bekannte, deren Hündin extrem auseinander gegangen ist mit zwei Jahren obwohl sie viel laufen geht. Dass da nur die Ernährung bleibt ist klar, das ist bei uns Menschen nicht anders. Leider setzen wir bei Tieren oft weniger Wert auf Qualität.
Viele Grüße
Wioleta von http://www.busymama.de

Sarah · Oktober 1, 2018 um 22:32

Puh, ich habe leider keine Haustiere. Eine gute Freundin allerdings schön und sie legt sehr viel Wert auf Futter & Co und ich kann mir echt schon vorstellen, dass sich das auf die Gesundheit des Tieres auswirkt.

Liebste Grüße,
Sarah von http://www.vintage-diary.com

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