Viele Menschen haben Angst vor Veränderungen. Veränderung bedeutet dabei, dass Sicherheit der Unsicherheit weicht. Etwas das wir kannten, wird nicht mehr so sein wie es vorher war. Es wird ungewohnt und wir wissen nicht, ob wir damit umgehen können. Die Veränderung gehört aber zum Leben dazu. Permanent verändern sich die Dinge in unserer Welt, in unserer Umgebung und auch in uns. Wir brauchen vor der Veränderung keine Angst zu haben, sondern sollten diese Herausforderung annehmen. Denn wer sich vor Veränderungen verschließt, der wird in unserer Gesellschaft abgehängt. Aus der Unsicherheit wird Wut. Wohin das führt, haben wir bei ganz vielen Menschen in den letzten Wochen gesehen.

Die Angst vor der Veränderung – Wie wir mit Veränderungen umgehen sollten

Egal, ob es kleine oder große Dinge sind, die sich im Wandel befinden: meistens lassen sich diese Prozesse nicht aufhalten. Das bedeutet für uns lediglich, dass wir uns den neuen Herausforderungen stellen müssen. Das ist etwas ganz Normales und gehört zur Evolution des Menschen einfach dazu. Der Angst vor Neuem müssen wir uns stellen. So wie jeder anderen Angst, die in uns schlummert. Nur wenn wir wissen, was uns Angst macht und wo diese vielleicht herkommt, können wir etwas dagegen tun. Die Angst vor der Ungewissheit, welche durch Veränderung entsteht, kann durch Mut und Selbstbewusstsein bekämpft werden. Wir stellen uns dem Problem. Wir fragen uns selbst, was denn im schlimmsten Fall passieren könnte. Dann gehen wir das Problem mit voller Energie an und sehen, was passiert. Es lässt sich ja nicht weg-ignorieren.

Wer sich auf die positiven Eigenschaften in seinem Körper konzentriert und die eigenen Stärken kennt, der braucht keine Angst vor Veränderungen zu haben. Denn ein einfach-weiter, so wie immer, ist der Tod der Entwicklung. Von uns selbst und allen Dingen, an denen wir arbeiten. Es ist egal, ob es sich auf das Private, wie etwa die Erziehung bezieht, oder auf die Arbeit. Sich zu hinterfragen und Dinge zu ändern ist auch eine Stärke. Natürlich nur wenn es nötig ist, ansonsten gilt es die Dinge zu optimieren, bevor sie stagnieren. Auch steckt in jeder Veränderung eine neue Chance. Ein neuer Anfang und etwas Neues ist immer auch etwas Gutes.

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Habt ihr noch Tipps wie ihr mit Veränderungen umgeht? Her damit, schreibt es uns in die Kommentare.


1 Kommentar

Marion · Oktober 11, 2018 um 18:49

Veränderungen können auch positiv sein. Ich sage immer – raus aus der Komfortzone. Das macht selbstbewusst und senkt Hemmschwellen. Gut so.

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