Erfahrungsbericht: Bei der Geburt eines Kindes stellen sich viele Fragen, aber es lösen sich auch Ängste auf. Endlich gibt es die Möglichkeit, das neue Glück in den Armen zu halten und auch die letzten Zweifel sind beseitigt. Die ersten Untersuchungen stehen dann schon direkt nach der Geburt an, meist wird die U1 direkt, oder wenige Stunden nach der Geburt, durchgeführt. Wir stellten uns damals eigentlich nur eine Frage: Welche Krankenversicherung übernimmt jetzt die Kosten? Meine Frau ist in der gesetzlichen Krankenversicherung und ich war damals in der privaten Krankenversicherung versichert. In der gesetzlichen Krankenversicherung geht das in der Regel nicht beitragsfrei. Die Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung kostet extra. Die Eltern haben die Wahl, sie können selbst entscheiden und müssen das Kind nicht beim Elternversicherer anmelden. Der einzige Vorteil scheint zu sein, dass dieser das Kind, auch wenn es nicht gesund ist, annehmen muss. Familienrabatte gibt es in der privaten Krankenversicherung nicht.

Krankenversicherung: Ein Vergleich lohnt sich immer

Dort wo Wettbewerb herrscht, lohnt es auch immer zu vergleichen. Sich die Alternativen anzuschauen und die Preise und Leistungen gegenüberzustellen hilft im ersten Schritt weiter. Hier ist es wichtig, dass ihr wisst, was ihr von eurer Krankenversicherung erwartet. Ihr habt es nun selber in der Hand. Ihr könnt stark auf den Preis achten und das günstigste Angebot wählen, oder ihr entscheidet euch für den Mittelweg, also Leistung und dabei ein etwas höherer Preis. Aber auch die teuren Tarife haben in Bezug auf ärztliche Leistungen und Krankenhausaufenthalte deutliche Vorteile und können für euch wichtig sein. Das muss und sollte am Ende jeder selbst entscheiden.

Macht es Sinn, Kinder privat zu versichern?

Diese Frage haben wir uns damals auch gestellt. Unsere Online-Recherchen brachten uns auf die Seite: Kinder privat versichern. Wir landeten dann schnell bei der DKV. Hier hatten wir die Möglichkeit, die Kosten unseren Bedürfnissen anzupassen. Je nach Leistungsprofil und der gewählten Selbstbehaltsstufe liegen die Kosten zwischen EUR 118,04 und EUR 233,50. Die Vorteile einer privaten Krankenversicherung inklusive. Auch einen hervorragenden Kostenerstattungstarif für gesetzlich Versicherte zeichnet diese Versicherung aus.

Die Vorteile sind vielzählig. Der Arzt behandelt auf der Basis eines Privatpatienten, da die Rechnung selber bezahlt wird. Ohne diese aber auslegen zu müssen, da erst nach Einreichung der Kosten bei der GKV und PKV und dem Eintreffen des Geldes unter Anrechnung eures Tarifes, also der Selbstbeteiligung, der Arzt von euch bezahlt wird. Ein weiterer Vorteil ist die Transparenz des Arztes. Da er euch die Rechnung direkt stellt, ist er auch verpflichtet aufzulisten, welche Leistungen er abrechnet. Bei den Patienten, die etwa gesetzlich versichert sind, keine Selbstverständlichkeit, da oft Sonderleistungen auf die Rechnung gebucht, oder unnötige Behandlungen abgerechnet wurden. Weitere Details findet ihr hier: Kostenerstattungstarif.

Durch den Vergleich auf dem oben genannten Portal ergibt sich außerdem ein weiterer Vorteil: Die Abschlussprovision ist transparent. Ihr bekommt direkt etwas zurück. Unabhängig von dem gewählten Tarif gibt es vier volle Monatsbeiträge als Eltern-Cashback zurück auf euer Konto. Das lohnt sich aus meiner Sicht, da es in der Regel mehr als 600 Euro sind. Aber auch der Faktor Zeit spielte in unseren Überlegungen eine große Rolle. Denn die überfüllten Wartezimmer der Kinderärzte, in denen Eltern auch mit Termin gerne einige Stunden verbringen müssen, sind für uns als DKV-Versicherte nun Geschichte.

 


1 Kommentar

Eva · November 8, 2018 um 16:31

Danke für die tolle Zusammenfassung und das “runterbrechen” für Normalsterbliche! 😉

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