Bei unseren geliebten Vierbeinern ist es ähnlich, wie bei uns Menschen. Das was uns am besten schmeckt, ist nicht immer das beste für uns und unseren Körper. Aber auch die jeweiligen speziellen Spezifikationen denen unsere Ernährung dient, sind so divers wie jeder einzelne Mensch. Der Eine möchte Muskeln aufbauen und schwört dabei auf Eiweiße, der Andere möchte abnehmen und verzichtet dafür auf Kohlenhydrate, der Nächste neigt zu Migräne und bedient sich vermehrt an eben diesen. Die meisten Ernährungsforscher raten zu einer ausgewogenen Ernährung. Doch wie ist das bei Hunden?

BARF, Trockenfutter oder Dose?

Auch bei den Vierbeinern haben die Menschen verschiedene Nahrungstrends entwickelt. Vom praktischen Trockenfutter, Nassfutter, selbst Gekochtem bis zum biologisch artgerechten Futter (BARF) ist alles dabei. Alles hat Vor- und Nachteile, jeder muss für sich und seinen Hund das beste Futter finden. Unser Apollo, ein kleiner Malteser/Shi-tzu Mischling ist beim Thema Futter ein sehr empfindlicher Hund. Wir mussten Verschiedenes ausprobieren, bis wir das richtige Futter für ihn gefunden hatten. Trockenfutter hat er beispielsweise gar nicht angerührt. Dosen- und Nassfutter nur vereinzelt. Beim BARF klappte dies gut. Er mochte es und wir gewöhnten uns schnell an den Aufwand, das Gemüse beispielsweise selber zu „moppeln“ um es dem rohen Fleisch aus dem Fachtiergeschäft hinzuzufügen.

Jedes Futter hat Vor- und Nachteile

Nur haben wir in den Zeiten, in denen wir beispielsweise in den Urlaub fahren, oft das Problem, dass das gefrorene Fleisch für 10 Tage nicht hält. Im Hotel, oder dem Ferienhaus nicht immer ein Tiefkühler zur Verfügung steht und wir dann immer überlegen, was wir dem Hund in dieser Zeit zu fressen anbieten können. Auch hier haben wir schon Einiges probiert, wir wollten aber so dicht wie möglich an seiner regelmäßigen Ernährung bleiben. Denn artgerechtes Hundefutter ist uns für unseren Vierbeiner wichtig. Alternativen sind dann eben genau solche, die einen hohen Fleischanteil haben, Gemüse und andere wichtige Inhaltsstoffe bieten. Denn wir sind davon überzeugt, dass es unserem Hund mit der richtigen Ernährung besser geht. Ganz so wie beim Menschen auch. Was füttert ihr? Habt ihr auch schon mit BARF oder artgerechtem Futter Erfahrung gemacht? Schreibt uns einen Kommentar.


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