Körperpflege ist nicht nur bei Menschen eine wichtige Eigenschaft – auch bei Tieren, insbesondere dem Hund, ist sie nötig. Das regelmäßige Duschen, waschen und Zähne putzen gehört zu den täglichen Routinen, denen ein Mensch folgt. Meist zu festen Zeiten. Auch unsere tierischen Begleiter verbringen einige Zeit des Tages mit Körperpflege. Sie putzen sich selbst, pflegen ihr Fell. Bei Hunden kommt es auch oft vor, dass diese auch ihre Herrchen gleich mitpflegen. Hunde schlecken auch gerne den Menschen mit ab. Das gehört sich in einem Rudel, es wird sich gegenseitig umsorgt.

Gerade der Hund ist ein sehr soziales Tier. So sehr wie er unsere Bedürfnisse erkennt, unsere Körpersprache liest und auch auf unsere Laute eingeht, so wenig scheinen wir als Menschen seine Bedürfnisse zu kennen. Mit Bedürfnissen sind nicht nur die drei Runden Gassi gehen am Tag gemeint. Das versteht sich von selbst, vielmehr geht es auch beim Hund vermehrt um die Hygiene. Unser Hund Apollo hat mittlerweile 10 stolze und erfüllte Jahre auf dem Buckel, er begleitet uns also seit einer Dekade. Wir haben ihn unzählige Male gewaschen, gebürstet und Zecken entfernt. Im Rudel gehört das einfach dazu.

Der Hund und seine Bedürfnisse

Der Hund hat sich in seiner Historie sehr extrem an den Menschen angepasst. Kein anderes Tier auf der Welt kann sich so sehr auf die Bedürfnisse des Menschen einstellen, wie der Hund. Dies hatte für den Hund insbesondere auch viele Vorteile. Die Nahrungssuche wurde erleichtert. Genau bei der Nahrung haben Hunde nun aber ein Defizit. Während in der Natur die Nahrungsaufnahme dafür sorgte, dass beispielsweise die Zähne gesund und sauber bleiben, kommt es bei unseren domestizierten Freunden nun öfter zu Problemen mit dem Gebiss. Es gibt hier nur eine Möglichkeit: Der Mensch muss helfen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Auch dem Hund können wir die Zähne putzen, in dem Fall von unserem Hund Apollo mittlerweile notwendig, denn nun im Alter wurden ihm schon ein paar Zähne gezogen.

Eine gute und unkomplizierte Möglichkeit, den Hund bei der Zahnpflege zu unterstützen, sind Zahnpflege-Snacks. Diese Hundesnacks fördern ein gesundes Gebiss. Sie ergänzen die Ernährung unserer Vierbeiner sinnvoll. Auch Zähneputzen kann eine Alternative sein. Im Gegensatz zum zahnpflegenden Hundesnack jedoch sehr zeitintensiv und je nach Hund eventuell auch sehr anstrengend. Hier an der richtigen Stelle zu investieren hat viele Vorteile. Als erstes für den Hund, er hat womöglich weniger Schmerzen, braucht keine Narkose und behält sein gesundes Gebiss. Zum anderen ist es auch günstiger, als die aufwendige Zahn-OP, die mit Narkose und Operation schnell ein paar hundert Euro kosten kann.


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