Ich kann es gar nicht beschreiben, aber Hundebesitzer zu sein, ist ein besonderes Gefühl. Nicht nur, dass es eine hohe Verantwortung mit sich bringt, eine Verantwortung die wir für ein anderes Lebewesen übernehmen. Sondern auch das eintauchen in eine andere Welt. Der Welt der Hunde, Wölfe und anderen Caniden. Vieles lässt sich über den Hund lernen, wenn wir uns die ganzen Hundeartigen anschauen. Von der Revierbildung und dem Rudelverhalten bis hin zu den Fressgewohnheiten. Der Haushund, egal ob Mischling oder edler Rassehund ist wilder als wir denken, stark an eine menschliche Umwelt angepasst und dadurch auch ein wahrhaft intelligenter Überlebenskünstler. All das sind schon gute Gründe Hunde zu mögen, aber um sie zu lieben braucht es mehr. Hier kommen meine TOP 3 – simple Gründe, Hunde einfach zu lieben.

Hunde vereinen Menschen

Dabei ist es egal, ob es eine flüchtige Bekanntschaft oder eine langjährige Beziehung ist. Der Hund, und dafür kann er eigentlich gar nichts, ist ein Gesprächsöffner. Auf der Straße. Touristen, Menschen auf dem Weg zur Arbeit und auch Kinder nutzen den Hund, um Kontakt aufzunehmen. Von einem einfachen “Darf ich den mal Streicheln!” über ein Selfie und auch vertiefende Gespräche auf der Abendrunde mit anderen Hundebesitzern. Der Grund für diese sozialen Kontakte ist der Hund. Viele Bekanntschaften sind durch ihn entstanden, Menschen mit denen wir uns nun regelmäßig austauschen, über dies und das. Auch Menschen die bereitwillig helfen, wenn der kleine Vierbeiner mal spontan irgendwo unterkommen muss. Aber es geht noch mehr. Eine unser besten Freundinnen haben wir durch unsere Hunde kennengelernt. Eine Freundschaft, die mit jeder Runde tiefer und energischer wurde. Mittlerweile ist diese Freundin auch Patentante für unseren Sohn. Ebenso wird eine andere Hundebesitzerin ebenfalls als Patin für unseren zweiten Sohn bereit stehen. Alles dank dem Hund.

Der Hund hält dich gesund

Natürlich sind diese sozialen Kontakte schon ein enormer Faktor, spannend und natürlich schön, aber der Hund macht noch mehr für dich. Er verlangt nach Bewegung. Für sich und natürlich für dich. Er will dreimal am Tag raus. Wie sich das auf uns auswirkt, ist klar. Bewegung bringt Schwung in den Kreislauf. Bei Wind und Wetter. Es härtet uns ab, macht uns gesünder und widerstandsfähiger. Es gibt einfach keine Ausrede, es ist etwas, das passieren muss. Bei meiner Frau haben sich die Lungenwerte fast verdoppelt. Zum Positiven. Sie hat Asthma und kennt daher ihre Werte gut. Nicht nur sie, sondern auch ihre Pulmologin waren beeindruckt, wie ein Hund auf die Gesundheit wirkt. Der Hund ist unser bestes schlechtes Gewissen, weil er uns einfach zwingt, er duldet keine Ausreden.

Apollo - Hund und Lieblingstier

Apollo – Hund und Lieblingstier

Da wo der Hund ist, ist auch das Zuhause.

Du hast ein Stück Heimat immer bei dir, wenn du mit deinem Hund unterwegs bist. Er verstellt sich nicht und ist immer derselbe. Das gibt Sicherheit und das Gefühl von Geborgenheit und Heimat. Wenn du nach Hause kommst, überschlägt sich der Vierbeiner vor Freude und zeigt dir immer, wie sehr er dich vermisst hat. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl, in beiden Fällen. Ob mit ihm unterwegs oder beim Heimkommen. “Home is where the dog is!”

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Hundebesitzer brauchen nicht viel um glücklich zu sein. Was sind eure Gründe, die es euch einfach machen, euren Vierbeiner zu lieben?

 


1 Kommentar

Internationaler Welthundetag: Tipps zum Feiern mit dem Vierbeiner - · Oktober 10, 2018 um 11:49

[…] jetzt noch Langeweile hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Auf jeden Fall kümmert es meinen kleinen Apollo überhaupt nicht das heute Internationaler Welthundetag ist. Er liegt da und schläft. So wie […]

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